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Fa. KAT-Versand: Versandhandel für Katalysatoren aller Art für alle Marken und Modelle, Umrüstungen auf Euro2/D3 für Benziner und Diesel, G-Kat Nachrüstungen, Rußfilter, Alufelgen, Sportauspuffanlagen, Abgaskrümmer. |
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Umrüstung auf Euro2/3/4 |
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KFZ-Steuertabelle: rechnen lohnt sich! |
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Diesel: Steuern sparen und oder Wert steigern! |
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Oxi-Kat Nachrüstung auf Euro1/2/3 |
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Dieselpartikelfilter DPF |
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Fa. KAT-Versand beim ADAC für Nach- und Umrüstungen gelistet, siehe www.adac.de, |
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Die Bundesregierung hat beschlossen, den Einbau von Dieselpartikelfilter auch in 2010 mit 330,00 Euro zu fördern! hier für Info klicken |
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Die neue CO2-Steuer gilt nur für Neuwagen, d.h. das sich für Benziner und Diesel nach wie vor Umrüstungen zum Steuern sparen lohnen! |
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Steuersätze in Euro pro 100ccm, Quelle ADAC Stand 01.03.2008 |
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Nachrüstsysteme zur günstigeren steuerlichen Einstufung "Kfz-Steuer = teuer" – dies gilt nicht durchgängig, es kommt auf die Schadstoffklasse bzw. "Schadstoff-Schlüsselnummer" des Fahrzeugs an. Ungünstige Abgas-Standards bedeuten zwangsläufig höhere Steuersätze, was sich insbesondere bei großvolumigen Motoren (und ganz besonders beim Diesel) spürbar auswirken kann. Gegensteuern kann man mittels Nachrüstungen – wir geben hier eine Übersicht über die angebotenen Systeme, was sie kosten und wie sie sich rentieren. Fahrzeugschein / "Schadstoff-Schlüsselnummer": Wie viel Steuer für ein Fahrzeug zu zahlen ist, hängt von seiner Schadstoffklasse ab. Die dazugehörige Schadstoff-Schlüsselnummer steht in der seit 1.Oktober 2005 ausgegebenen Zulassungsbescheinigung Teil 1 im Feld "14.1" (Bild links); im "alten" Fahrzeugschein unter "Schlüsselnummer – zu 1" (rechte Abbildung). Neu: Zulassungsbescheinigung Alt: Fahrzeugschein Hier eine Übersicht der besonders teuren Schadstoff -Schlüsselnummern Dies war der übliche Abgas-Standard bei Neuwagen Schadstoffklasse Schadstoff- Schlüsselnummer Steuersatz in Euro je 100 ccm Hubraum Zielrichtung durch Nachrüstung Otto + Diesel --- 00, 05, 06, 07, 08, 10, 15, 884 25,36 37,58 --- 03, 05, 056, 09 25,36 37,58 …bis Ende der 80er Jahre --- 10³, 15³, 17, 19, 20, 23, 24 21,07 33,29 Schadstoffstufe und Steuersatz der hier folgenden Euro 1, evtl. ist sogar Euro 2 möglich Euro 1 Fahrzeuge .....ab Anfang der 90er Jahre Euro 1 01, 02, 031,2,3, 043, 093, 11, 12, 13, 14, 16, 18, 21, 22, 28, 29, 34, 775 15,13 27,35 von Euro 1 auf Euro 2 ... und hier die „günstigeren“ Schadstoff-Schlüsselnummern Euro 2 25, ....ab Mitte der 90er 26, 27 7,36 16,05 Ende der 90er Jahre D3 30, 31 6,75 15,44 … zum besseren Vergleich: So sieht es heute bei Neuwagen aus sukzessive ab ca. 2004 Euro 4 62 6,75 15,44 durch Nachrüstung nicht erreichbar 1) Bei einem Hubraum von mehr als 2000 ccm erhält das Fz. automatisch den Euro 1 Steuersatz, sofern die Schlüsselnummer 03 v. d. 26.07.95 zugeteilt wurde. Diese Fz. mussten für die Erstzulassung bereits strengere Grenzwerte einhalten. 2) Hat das Kfz. einen Hubraum von 1400 bis 2000 ccm, muss zusätzlich durch eine Herstellerbescheinigung nachgewiesen werden, dass der Abgasstandard den Anforderungen einer der folgenden Richtlinien entspricht: Anlage XXIII StVZO od. RL 70/220/EWG Anhang III A (entspr. den Abgasgrenzwerten der Anlage XXIII StVZO) oder RL 91/441/EWG. 3) Nur für Kfz. mit Ottomotor, die vor dem 26.7.95 mit einem G-Kat ausgerüstet wurden. Als Nachweis gilt der Eintrag im Fahrzeugbrief/-schein unter Ziffer 5 „Antriebsart“ Otto/G-Kat und dahinter die Zahl 51. Eine entsprechende Eintragung unter Ziffer 33 wird ebenfalls akzeptiert. 4) Fahrzeuge bei denen die Schadstoffemissionen nicht bekannt sind. 5) Kfz. die v. d. 1.10.95 erstmals in den Verkehr gekommen sind und nach dem 1.01.96 auf „Euro 1“ nachgerüstet wurden. 6) Nur für Fz, die vor dem 1.10.86 erstmals zugelassen und vor dem 1.1.88 als "bed. schadstoffarm A" anerkannt wurden. Übersicht Nachrüst-Techniken Benziner Katalysator-Nachrüstung (geregelter Kat) Bietet sich für Modelle an, die bislang noch über keinen Kat bzw. nur einen "ungeregelten" verfügten. Mit einem nachgerüsteten geregelten Katalysator wird größtenteils die Abgasnorm Euro 1 erreicht, vereinzelt auch Euro 2. Einbauzeit etwa drei Stunden, Kosten ab 700 Euro. Aufrüst- oder Upgrade-Kat Für Fahrzeuge, die bereits mit G-Kat ausgerüstet sind. Es handelt sich hierbei um eine verbesserte Kat-Technologie. Meist angeboten zur Nachrüstung von Euro 1 auf Euro 2 bzw. D3. Einbauzeit etwa eine Stunde, Kosten ab 350 Euro. Kaltlaufregelsysteme Kaltlaufregelsysteme sind elektronische Zusatzsysteme, die nach dem Start etwa 180s dem Abgas einheizen und damit den Kat schneller zum Arbeiten bringen. Dies erfolgt z.B. durch die Erhöhung der Leerlaufdrehzahl oder durch Einleitung zusätzlicher Luft in den Ansaugtrakt des Motors. Der serienmäßig verbaute Katalysator bleibt dabei unverändert. Meist angeboten zur Nachrüstung von Euro 1 auf Euro 2 bzw. D3. Einbauzeit etwa eine Stunde, Kosten ab 150 Euro. Zusatz-Kat Zusatz-Kats (z.B. Mini-Kat von Oberland), werden zusätzlich in das Abgasrohr montiert; der serienmäßig verbaute Katalysator bleibt erhalten. Meist angeboten zur Nachrüstung von Euro 1 auf Euro 2. Einbauzeit etwa eine halbe Stunde, Kosten ab 70 Euro Die wichtigsten Anbieter, die auch beraten, für welche Fahrzeuge Nachrüstsätze erhältlich sind: KAT-Versand, www.kat-versand.de Übersicht Nachrüst-Techniken Diesel: Oxydations-Katalysatoren Katalysator-Nachrüstung (Oxi-Kat) Für Fahrzeuge, die bislang keinen Oxi-Kat haben. Damit wird größtenteils nur Euro 1, vereinzelt aber auch Euro 2 erreicht. Einbauzeit etwa eine Stunde, Kosten ab 400 Euro. Aufrüst- oder Upgrade-Kat Für Fahrzeuge, die bereits mit Oxi-Kat ausgerüstet sind. Es handelt sich hierbei um eine verbesserte Kat-Technologie. Meist angeboten zur Nachrüstung von Euro 1 auf Euro 2. Einbauzeit etwa eine Stunde, Kosten ab 400 Euro. Zusatz-Kat Neu auf dem Mark sind Zusatz-Kats (z.B. Mini-Kat von Oberland), die zusätzlich in das Abgasrohr montiert werden; der serienmäßig verbaute Katalysator bleibt erhalten. Meist angeboten zur Nachrüstung von Euro 1 auf Euro 2. Einbauzeit etwa eine halbe Stunde, Kosten ab 160 Euro. Die wichtigsten Anbieter, die auch beraten, für welche Fahrzeuge Nachrüstsätze erhältlich sind: KAT-Versand, www.kat-versand.de Nachrüst-Techniken Diesel: Russpartikelfilter Steuerlich gefördert wird der nachträgliche Einbau von Russpartikelfiltern: Der Steuerfreibetrag von 330 Euro wird gewährt, wenn im Zeitraum vom 1. Januar 2006 bis 31. Dezember 2009 nachträglich ein Partikelfilter nachgerüstet wurde, der einer der Partikelminderungsstufen PM1 bis PM4 nach Anlage XXVI zu §47 Abs. 3a StVZO entspricht. Die steuerliche Förderung wird ab dem Tag des Nachweises der Nachrüstung bei der Zulassungsstelle gewährt. Für Nachrüstungen, die zwischen 1. Januar 2006 und 31. März 2007 ausgeführt wurden, beginnt die steuerliche Förderung einheitlich am 1. April 2007. Die Steuerbefreiung endet, sobald die Steuerersparnis auf der Grundlage des jeweiligen Steuersatzes den Betrag von 330 Euro erreicht. Die Steuerbefreiung wird für jedes Fahrzeug einmal gewährt. Bei Saisonzulassung oder vorübergehender Stilllegung wird auch der Zeitraum außerhalb der genutzten Saison bzw. der Zeitraum der Stilllegung bei der Berechnung berücksichtigt; d.h. es wird mithin „so getan“ als wäre der PKW die gesamte Zeit zum Straßenverkehr zugelassen. Soweit die befristete Steuerbefreiung bei einem Halterwechsel noch nicht abgelaufen ist, wird sie dem neuen Halter gewährt. Das derzeitige Lieferprogramm der Nachrüstanbieter beschränkt sich noch weitgehend auf Dieselmodelle, die bereits die Abgasnormen Euro 3, Euro 3/III (Pkw über 2.500 kg zulässigem Gesamtgewicht) bzw. Euro 4 erfüllen. Das Angebot soll jedoch ausgebaut werden. Der „Partikel-Kat“ der Firma Oberland-Mangold zur Erfüllung der Partikelminderungsstufe PM1 ist für einige gängige Euro 2-Modelle bereits verfügbar. Die wichtigsten Anbieter, die auch beraten, für welche Fahrzeuge Nachrüstsätze erhältlich sind: KAT-Versand, www.kat-versand.de Steuer-Malus für Diesel-Pkw ohne Partikelfilter: Im Zeitraum vom 1. April 2007 bis 31. März 2011 erhöht sich der jeweilige Steuersatz um 1,20 Euro je 100 cm³ Hubraum oder einen Teil davon, wenn das Fahrzeug nicht einer der Partikelminderungsstufen PM1 bis PM5 nach Anlage XXVI zu § 47 Abs. 3a StVZO entspricht. D.h., nicht mit einem entsprechenden Partikelfiltersystem nachgerüstet wurde (Stufe PM1 bis PM4) bzw. nicht bereits serienmäßig (Stufe PM5) damit ausgerüstet ist. Für einen Diesel-Pkw mit 2.000 cm³ Hubraum erhöht sich die Kfz-Steuer somit um 24 Euro jährlich. Der Steuermalus gilt auch für Diesel-Pkw, die aus technischen Gründen nicht nachgerüstet werden können. Nachrüstung von Geländewagen und leichten Nutzfahrzeugen Diese Angebote wurden entwickelt, nachdem die günstigere Gewichtsbesteuerung für Pkw mit mehr als 2.800 kg zulässigem Gesamtgewicht am 1. Mai 2005 entfallen ist. Lieferbar sind Nachrüstsätze auf Euro 2 (I, II III) und Euro 3 (I, II III), für einzelne Benziner auch auf Euro 4 (I, II III). Der Weg zur besseren Schadstoff-Einstufung Eine Verbesserung des Schadstoffverhaltens ist nicht nur ein Beitrag zum Umweltschutz, die günstigere Schadstoff- und damit auch Steuerklasse kann sich auch finanziell lohnen. So gehen Sie vor: Fahrzeugschein: Dort steht unter "Ziffer 8" – in der seit 1. Oktober 2005 ausgegebenen Zulassungsbescheinigung Teil 1 im "Feld P.1" – der Motor-Hubraum (für die Steuerberechnung wird immer auf volle einhundert ccm aufgerundet (1896 entspricht 1900 ccm). Außerdem wird die "Schadstoff-Schlüsselnummer" (s. unser Schema Seite 1) benötigt. Sie gibt den derzeit zu zahlenden Steuersatz an. Nachrüstangebot: Anhand unserer Anbieterübersicht erste Informationen über deren Internetseiten bzw. durch konkrete Anfrage einholen. Was gibt es, was kostet es (inkl. Einbau), welche Schadstoff- Stufe wird mit der Nachrüstung erreicht (Euro 1, Euro 2 oder D3)? Vergleichsberechnung alt/neu: Jeweils Hubraum (aufgerundet) multipliziert mit Steuersätzen. Mit diesen Angaben lässt sich die Steuerersparnis pro Jahr und damit auch die Zeit, in welcher sich die Nachrüstung amortisiert, ausrechnen. Bei längerfristigen Zeiträumen sollte freilich der Gesamterhaltungszustand des Fahrzeugs vorab eingeschätzt werden |
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Rußpartikelfilter: Steuerbonus-/Malus |
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Steuermalus |
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Für Diesel-Pkw erhöht sich im Zeitraum vom 1. April 2007 bis 31. März 2011 der jeweilige Steuersatz um 1,20 Euro je 100 cm³ Hubraum oder einen Teil davon, wenn das Fahrzeug nicht einer der Partikelminderungsstufen PM1 bis PM5 nach Anlage XXVI zu § 47 Abs. 3a StVZO entspricht. D.h., nicht mit einem entsprechenden Partikelfiltersystem nachgerüstet wurde (Stufe PM01bis PM4) bzw. nicht bereits serienmäßig (Stufe PM5) damit ausgerüstet ist. Für einen Diesel-Pkw mit 2.000 cm³ Hubraum erhöht sich die Kfz-Steuer somit um 24 Euro jährlich. Der Steuermalus gilt auch für Diesel-Pkw, die aus technischen Gründen nicht nachgerüstet werden können. |
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Partikelminderungsstufen (PM-Stufen) |
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Folgende sieben Partikelminderungsstufen (PM-Stufen) werden nach Anlage XXVI zu § 47 Abs. 3a StVZO definiert:
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Nachweis und Fahrzeugpapiere |
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Um die steuerliche Förderung für die Nachrüstung eines Partikelfilters zu bekommen bzw. den Steuermalus zu umgehen, muss der Partikelfilter in den Zulassungsdokumenten eingetragen sein! Nachgerüstete Partikelfilter: Nach Vorlage einer Abnahmebescheinigung gemäß Anhang V zur Anlage XXVI zu § 47 Abs. 3a StVZO für nachgerüstete Partikelfilter trägt die Zulassungsstelle die Änderung in die Fahrzeugpapiere ein. Serienmäßige Partikelfilter: Auch bei Fahrzeugen, die „ab Werk“ mit Partikelfilter ausgestatten wurden, erfolgt dessen Nachweis durch den Eintrag der erzielten Partikelminderungsstufe (PM-Stufe) im Feld „Bemerkungen“(bisherige Fahrzeugpapiere: Ziffer 33, neue Zulassungsbescheinigung: Ziffer 22) der Fahrzeugpapiere (z. B„Stufe PM 5 ab Tag Erstzulassung“). Ist dieser Eintrag noch nicht enthalten, obwohl das Fahrzeug mit einem Partikelfilter ausgerüstet ist, muss dieser durch Vorlage eines entsprechenden Nachweises bei der Zulassungsstelle nachgetragen werden. Hierzu ist eine entsprechende Bescheinigung des Fahrzeugherstellers bzw. |
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